Meyers Probleme mit Fußnoten

Herr Dr. Marc Meyer hat offensichtlich erhebliche Probleme, den Inhalt einer Botschaft (Vorlageinformation zu einem Gesetz in der Schweiz) und besonders die Funktion von dort getätigten Anmerkungen zu erfassen.
Den Artikel SNB sicher&solvent? Ja, meint Bern, und verweist auf Fussnote von Fussnote vom 15.08.2019 baut er zum Teil auf seiner fehlerhaften Wahrnehmung von Fußnoten auf.

Deshalb eine Erklärung zur Darstellung in der Botschaft, wie sie eigentlich jeder Leser m. M. n. wahrnehmen müsste:

Die Botschaft ist mit Anmerkungen (Abkürzung im Botschaftstext „Anm.“) im Sinne von Fußnoten versehen. So wird sich im Text auf Seite 7263 auf die Anmerkung 11 bezogen.

Die Anmerkung 11 enthält nun einerseits den korrekten Literaturhinweis sowie auch die betreffende Seite in diesem Werk.

Der Autor der Botschaft verzichtet fortan auf die komplette Wiederholung des Literaturhinweises und verweist stattdessen jeweils auf die Anmerkung 11. Er hängt dann nur noch jeweils die betreffenden Seiten an.
Beispiele:


Obwohl der Kommentator „Zitator“ Herrn Meyer auf diesen Umstand hingewiesen hat, bügelt Herr Meyer diesen ab mit der Anmerkung:
„Billiger Ablenkungsversuch“

Nun ist diese Vorgehensweise von Herrn Meyer nichts Neues sondern bereits hinreichend bekannt. Ein Strohmann mit frei erfundenen Argumenten der Gegenseite wird aufgebaut und sodann heftigst auf diesen eingedroschen.

LG Rudi

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Ökonomie für Einsteiger

Im Internet bin ich auf die Seite „Ökonomie für Einsteiger“ von Achim Lorenz aus Tübingen aufmerksam geworden und habe auch bereits einen Großteil der dort vorhandenen Beiträge gelesen. Er hat dort viel Grundlegendes zum Thema Wirtschaft interessant und nachvollziehbar aufbereitet. Eine hervorragende Arbeit von Herrn Lorenz, die auch Laien einen Einstieg ermöglicht, ohne dass bereits bestimmte Theorien oder Schulen in den Vordergrund geschoben werden.

Ich habe mir deshalb erlaubt, hier auf der Seite Links zu „Ökonomie für Einsteiger“ die einzelnen Links zu seinen Beiträgen aufzulisten. Es lohnt sich, die Zeit zum Lesen seiner Beiträge zu erübrigen.

Da ich mich in meinen eigenen Beiträgen und im Wiki im Wesentlichen „nur“ mit dem Innenleben der Bankenwelt beschäftige, empfinde ich die Beiträge von Herrn Lorenz als besonders willkommene Ergänzung.

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 5, Holzköpfe der SNB und BuBa

Links zu vorherigen Beiträgen: Teil 1, Geld, Teil 2, Liquidität, Teil 3, Nur Aktiva sind Zahlungsmittel, Teil 4, Meyers Parallelwelt

Einige von Meyers Weisheiten:

Ja die Guthaben der Banken bei der SNB sind gesetzliche Zahlungsmittel für die Banken.
Daraus folgt, dass die Banken mit ihrem Geld, das bei der SNB liegt, jederzeit etwas bezahlen dürfen.
Also muss die SNB liefern.
Aber das geht nicht in die Holzköpfe der SNB und der BuBa 1 hinein.

und weiter aus:
Die SNB hat den Währungskrieg selbst angezettelt – und schon wieder eine Schlacht verloren Weiterlesen

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 4, Meyers Parallelwelt

Links zu vorherigen Beiträgen: Teil 1, Geld, Teil 2, Liquidität, Teil 3, Nur Aktiva sind Zahlungsmittel

Ein Teil der Schlussfolgerung aus diesem Beitrag möchte ich bereits hier einstellen, da dies den Zugang zu Meyers Parallelwelt vielleicht erleichtert oder aber sich das Durcharbeiten der nachfolgenden Darstellung des Modells von Meyer für den einen oder anderen dadurch eventuell ganz erübrigt.

Meyers Vorstellung geht aus seiner folgenden Aussage recht gut hervor:

Und wenn der Autokäufer das Auto per Rechnung zahlt oder beim Autoverkäufer den Kredit aufnimmt, so ist das Geschäft erst endgültig abgeschlossen, wenn der Kredit bezahlt ist.

Per Rechnung bezahlen heißt in dem vorliegenden Fall mittels eines Bankkredites. Weiterlesen

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 3, Nur Aktiva sind Zahlungsmittel

Links zu vorherigen Beiträgen: Teil 1, Geld, Teil 2, Liquidität

In Ergänzung zum vorherigen Beitrag Teil 2, Liquidität noch einige Anmerkungen zum Kaufvertrag.

Kaufvertrag
Die wichtigste Vertragsart im wirtschaftlichen Alltag bildet der Kaufvertrag. Er behandelt die Veräußerung von Vermögensgegenständen und deren Bezahlung.
Ein Kaufvertrag besteht allgemein aus 3 Teilen, aus einem Verpflichtungsgeschäft und aus zwei Verfügungsgeschäften. Weiterlesen

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 2, Liquidität

Link zu vorherigem Beitrag: Teil 1, Geld

Der Begriff „Liquidität“ ist ein dauerhafter Streitpunkt in den Diskussionen mit Herrn Meyer.
Was sagt das einschlägige „Gabler Wirtschaftslexikon“ dazu?
Hier heißt es zu „Liquidität:

„Definition:
Liquidität ist die Ausstattung an Zahlungsmitteln, die für Investitions- und Konsumauszahlungen und zur Befriedigung von Zahlungsverpflichtungen zur Verfügung stehen.“
und weiter unter dem Absatz Betriebswirtschaftslehre:
„Begriff:
Fähigkeit und Bereitschaft eines Unternehmens, seinen bestehenden Zahlungsverpflichtungen termingerecht und betragsgenau nachzukommen.“

Weiterlesen

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 1, Geld

Die Argumentation von Dr. Marc Meyer gegenüber Aussagen von Prof. Dr. Thomas J. Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizer Nationalbank gipfelt in dem Satz an einen Kommentator auf Inside Paradeplatz.

„Sie wollen Sie die Rede von Herrn Jordan verstehen, wenn dieser selber nicht versteht, wovon er spricht?
Jordan verwechselt Vermögen und Schulden der SNB, Aktiven und Passiven der SNB, Forderungen und Verbindlichkeiten der SNB und ind und.“

Von Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, Axel Weber, ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank, heute UBS Chef und auch von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, behauptet er ähnliches 1 2.
Auch der ganzen Wirtschaftselite der Schweiz wirft er in seinem Nachtrag XIII vor, den Vortrag von Herrn Jordan zu hören und zu lesen und nur artig mit dem Kopf zu nicken. Weiterlesen

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G – W – G

Weiterleitung von enricos Kommentar
enrico sagt:
16. Dezember 2017 um 11:29

GWG&CO
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Banken ohne Sparer?

(Beitrag von enrico vom 11. Dezember 2017 um 14:55, hier eingefügt mit ergänzenden PDFs)

Keine Kritik, sondern nur ein paar Überlegungen meinerseits:

Betrifft Wikiseite: Banken ohne Sparer?

Das „warum Sparen“ wurde auf der verlinkten Seite betriebswirtschaftlich wirklich sehr gut dargestellt. Allerdings eben aus Sicht einer Geschäftsbank. und nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht.

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ergeben sich jedoch drei weitere Gründe, warum Sparen notwendig ist oder notwendig sein kann. Weiterlesen

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Kritik und Verbesserungsvorschläge zu Wikiartikeln

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