Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 5, Holzköpfe der SNB und BuBa

Links zu vorherigen Beiträgen: Teil 1, Geld, Teil 2, Liquidität, Teil 3, Nur Aktiva sind Zahlungsmittel, Teil 4, Meyers Parallelwelt

Einige von Meyers Weisheiten:

Ja die Guthaben der Banken bei der SNB sind gesetzliche Zahlungsmittel für die Banken.
Daraus folgt, dass die Banken mit ihrem Geld, das bei der SNB liegt, jederzeit etwas bezahlen dürfen.
Also muss die SNB liefern.
Aber das geht nicht in die Holzköpfe der SNB und der BuBa 1 hinein.

und weiter aus:
Die SNB hat den Währungskrieg selbst angezettelt – und schon wieder eine Schlacht verloren Weiterlesen

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 4, Meyers Parallelwelt

Links zu vorherigen Beiträgen: Teil 1, Geld, Teil 2, Liquidität, Teil 3, Nur Aktiva sind Zahlungsmittel

Ein Teil der Schlussfolgerung aus diesem Beitrag möchte ich bereits hier einstellen, da dies den Zugang zu Meyers Parallelwelt vielleicht erleichtert oder aber sich das Durcharbeiten der nachfolgenden Darstellung des Modells von Meyer für den einen oder anderen dadurch eventuell ganz erübrigt.

Meyers Vorstellung geht aus seiner folgenden Aussage recht gut hervor:

Und wenn der Autokäufer das Auto per Rechnung zahlt oder beim Autoverkäufer den Kredit aufnimmt, so ist das Geschäft erst endgültig abgeschlossen, wenn der Kredit bezahlt ist.

Per Rechnung bezahlen heißt in dem vorliegenden Fall mittels eines Bankkredites. Weiterlesen

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 3, Nur Aktiva sind Zahlungsmittel

Links zu vorherigen Beiträgen: Teil 1, Geld, Teil 2, Liquidität

In Ergänzung zum vorherigen Beitrag Teil 2, Liquidität noch einige Anmerkungen zum Kaufvertrag.

Kaufvertrag
Die wichtigste Vertragsart im wirtschaftlichen Alltag bildet der Kaufvertrag. Er behandelt die Veräußerung von Vermögensgegenständen und deren Bezahlung.
Ein Kaufvertrag besteht allgemein aus 3 Teilen, aus einem Verpflichtungsgeschäft und aus zwei Verfügungsgeschäften. Weiterlesen

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 2, Liquidität

Link zu vorherigem Beitrag: Teil 1, Geld

Der Begriff „Liquidität“ ist ein dauerhafter Streitpunkt in den Diskussionen mit Herrn Meyer.
Was sagt das einschlägige „Gabler Wirtschaftslexikon“ dazu?
Hier heißt es zu „Liquidität:

„Definition:
Liquidität ist die Ausstattung an Zahlungsmitteln, die für Investitions- und Konsumauszahlungen und zur Befriedigung von Zahlungsverpflichtungen zur Verfügung stehen.“
und weiter unter dem Absatz Betriebswirtschaftslehre:
„Begriff:
Fähigkeit und Bereitschaft eines Unternehmens, seinen bestehenden Zahlungsverpflichtungen termingerecht und betragsgenau nachzukommen.“

Weiterlesen

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Dr. Marc Meyer und die Geisterfahrer, Teil 1, Geld

Die Argumentation von Dr. Marc Meyer gegenüber Aussagen von Prof. Dr. Thomas J. Jordan, Präsident des Direktoriums der Schweizer Nationalbank gipfelt in dem Satz an einen Kommentator auf Inside Paradeplatz.

„Sie wollen Sie die Rede von Herrn Jordan verstehen, wenn dieser selber nicht versteht, wovon er spricht?
Jordan verwechselt Vermögen und Schulden der SNB, Aktiven und Passiven der SNB, Forderungen und Verbindlichkeiten der SNB und ind und.“

Von Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, Axel Weber, ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank, heute UBS Chef und auch von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, behauptet er ähnliches 1 2.
Auch der ganzen Wirtschaftselite der Schweiz wirft er in seinem Nachtrag XIII vor, den Vortrag von Herrn Jordan zu hören und zu lesen und nur artig mit dem Kopf zu nicken. Weiterlesen

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G – W – G

Weiterleitung von enricos Kommentar
enrico sagt:
16. Dezember 2017 um 11:29

GWG&CO
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Banken ohne Sparer?

(Beitrag von enrico vom 11. Dezember 2017 um 14:55, hier eingefügt mit ergänzenden PDFs)

Keine Kritik, sondern nur ein paar Überlegungen meinerseits:

Betrifft Wikiseite: Banken ohne Sparer?

Das „warum Sparen“ wurde auf der verlinkten Seite betriebswirtschaftlich wirklich sehr gut dargestellt. Allerdings eben aus Sicht einer Geschäftsbank. und nicht aus volkswirtschaftlicher Sicht.

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ergeben sich jedoch drei weitere Gründe, warum Sparen notwendig ist oder notwendig sein kann. Weiterlesen

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