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Nachrichten - Eurelios

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Politik / Re:ESM
« am: 02. Juli 2012, 13:05:10 »
Liebe Leser,

ein gutes Video über das Verhalten unserer ``Politikeliten``
bei der Debatte und Abstimmung über dem ESM

http://iknews.de/2012/07/01/esm-abstimmung-im-bundesrat-was-ihnen-die-medien-nicht-zeigen/


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Gesellschaft / Re:Was ist Eigentum oder wie kam es dazu?
« am: 30. Juni 2012, 23:21:51 »
Lieber Rudi,

deine Frage:

 Warum tut er dies, gegen den Rat seines Vaters?

Gute Frage und hier ein möglicher Versuch diese Frage zu beantworten   :D :

Meiner Meinung nach hat diese Veränderung des Verhaltens des Sohnes  gegenüber den seines Vaters mit der Einführung eines
Geldsystemes zu tun.

Warum?

Ohne Geldsystem war die Selbstversorgung angesagt was man zum Leben brauchte. Ackerbau, Tierhaltung waren wichtig denn der Mensch
braucht zu Essen. Die keinen Grundbesitz hatten stellen Waren her (Schuhe, Körbe, Fässer usw) und lebten im Tauschhandel damit sie
auch überleben konnten.

Das wichtigste Grundelement was der Mensch braucht um zu Überleben war die Nahrung und die musste immer frisch sein da verderblich und dann
getauscht werden für andere Sachen die für die Menschen das Leben einfacher oder angenehmer machten.

Das war  damals ganz normal und man lebte damit ganz gut miteinander.

Die einzige Möglichkeit sein ``Reichtum`` das Wort spricht schon Bände (mein Reich), zu erhöhen war sein Grundbesitz zu vermehren
und damit sein Ertrag für Lebensmittel  zu Steigern und damit seine Macht (die da Oben) zu festigen aber ein Risiko blieb immer man
war nie gefeit gegen Missernten oder Tierseuchen.

Aber dann kam das Geldsystem ins Spiel, man konnte dann etwas verkaufen und als sogenannten ``Wertspeicher`` sein Eigen nennen
das nicht verderblich war und undendlich Anhäufen.

Der Sohn Schenja dachte: um Oben zu bleiben und nicht nach Unten abzusinken damit ich nicht zu den Verlieren gehöre ist mir im
Gegensatz meines Vater wichtiger, der ja noch in der alten Welt lebt, wo Geld noch keine Rolle für die Menschen spielte.

Für mich wird es immer klarer das unser derzeitiges Geldsystem und jetzt noch nach dem Motto:

Mache Geld zu noch mehr Geld (Finanzcasino lässt grüßen) nur noch lachhaft ist und das noch angeblich zum Wohle des Menschen.

ESM lässt Grüssen.

Einfach ein Trauerspiel erster Klasse.

Grüße von

Günter

49
Politik / Re:ESM
« am: 29. Juni 2012, 19:21:14 »
Noch ein ``kleiner`` Nachtrag zu meinem vorigem Posting:

http://www.sueddeutsche.de/politik/abstimmung-ueber-den-esm-im-bundestag-und-bundesrat-wie-man-einen-vertrag-aendert-ohne-ihn-zu-aendern-1.1397639


Wer weiß, wie Gesetze und Würste zu Stande kommen, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen" - hat einst Bismarck gesagt.

Ach der alte Haudegen da hat er sowas von Recht.

50
Politik / Re:ESM
« am: 29. Juni 2012, 18:25:34 »
Nun ist es soweit. Falls nicht noch ein Wunder passiert beschleunigen die Damen und Herren die Karre bis zum geht nicht mehr obwohl
die Betonmauer schon in Sichtweite ist.

Was dann in Zukunft vor uns liegt, ein Ausblick:

http://aktien-boersen.blogspot.de/2012/06/dirk-muller-tagesausblick-29062012.html

Na dann gute Nacht.  :o



51
Gesellschaft / Re:Was ist Eigentum oder wie kam es dazu?
« am: 27. Juni 2012, 19:13:45 »
Lieber Rudi,

Du schreibst:

Gegenüber einer anderen Sippe wurde dieses Sippeneigentum natürlich, wie von Dir beschrieben mit allen Mitteln verteidigt.

Was hältst Du von dieser Variante?


Sehr viel Rudi.  :) Da hast Du einen Gedankengang gemacht der mich zur weiteren Gedanken inspiriert.

Eigentlich fing alles mit der Sippe an.

Warum?

Der einzelne Urmensch merkte ziemlich schnell das er als einzelner kein Chance  hatte um am Leben zu bleiben und das er in einer Gruppe
von Gleichgesinnten die beste der Möglichkeiten hat um zu überleben und somit seine Gene weiter zu geben.

Dies ist naturgegeben, ich denke da zum Beispiel an Fische im Meer die ja auch im Schwarm unterwegs sind der ihnen Sicherheit gibt.

Bei den heutigen Menschen ist das immer noch genauso. Das fängt ja mit der Familie an geht dann bis zu den Nationen oder Völkergruppen.

Da wird das gemeinsam angesehene Eigentum verteidigt bis zum Tod. Die vielen Kriege der letzten Jahrtausende sind nichts anderes als
das man sein Eigentum oder was man meinte das es sein Eigentum sei (zu fast 100% Landbesitz mit seinen Bodenschätzen) gegen die Gegner verteidigte um nicht Nachteile zu haben.

Ich habe mal vor langer Zeit, ich glaube das war noch im alten Forum, geschrieben:

Der Mensch hat Heute  noch die Urgene im Kopf, wer nicht Oben ist, ist Unten und wer  Unten ist wird gefressen.

Als man vor langer Zeit vom Tauschhandel, was ja sehr mühsam war, zu dem Geldsytem (das von ein paar wenigen klugen Köpfe, die mit
Sicherheit schon damals mit viel Grundbesitz ausgestattet erfunden wurde) wechselte dachte jeder Mensch das ist ja genial wir haben es jetzt
viel leichter.

Fast keiner merkte das Die die das Geldsystem einführten für sich selber eine Einnahmequelle (der Zins) eingebaut hatten mit der Sie ohne
körberlich zu Arbeiten Reich wurden und dadurch Macht über die andern Menschen bekamen und auch über dessen Sippen/Völkerhäuptlinge.

Einer oder ein paar Wenige führen ja immer weil der Mensch so gedrillt ist ( auch wieder so ein Urdenken). Er will geführt werden weil er denkt,
 sich dabei auch noch wohlfühlt, das er keine für sich Entscheidungen  treffen muss die ja falsch sein könnten.

Meines Erachtens wird Heute der Kampf  ob Unten oder Oben  mit unserem Geldsystem ausgetragen. Das letztendlich die meisten
Menschen die Verlierer sein werden ist den da Oben (auch eine Sippe mit gleichen Neigungen) egal sie haben sich ja sattgefressen.  >:(



Auch herzliche Grüße aus dem Schwobaländle

Günter

   

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Gesellschaft / Was ist Eigentum oder wie kam es dazu?
« am: 25. Juni 2012, 20:05:45 »
Liebe Leser,

Heute will ich mal ein neues Thema aufgreifen und Euch mal ganz banal fragen wo kommt eigentlich
das Eigentum her?

Mal ganz ehrlich weis das einer von Euch?

Meine Gedanken beginnen da bei den Urzeiten des Menschen wo er noch damit beschäftigt war für seine Sippe,
Neantertaler lässt Grüßen, Nahrung zu beschaffen, mittels Jagen mit dem Speer ums das Überleben seiner
Nachkommen zu ermöglichen.

Klar das von Ihm erlegte Tier war ganz klar sein Eigentum und er hätte dies verteidigt auch wenn es im das Leben gekostet hätte.

Aber gehen wir mit der Zeitgeschichte ein paar Schritte weiter. Es kam dann die Zeit wo sich der Mensch dann Gedanken machte
es gibt ja auch noch andere aber ähnliche Dinge was mein Eigentum ist.

Dem ``einfachenen Mensch`` war es dann klar alle was ich mit meinen Händen herstelle oder erwirtschafte durch  meine Arbeit zB
beim Ackerbau ist mein Eigentum und ich kann damit machen was ich will.

Gehen wir weiter in unserer Zeitgeschichte. Es gab dann ein paar Menschen in unserer Frühzeiten die dann erkannt haben das wichtigste
Eigentum ist eigentlich der Landbesitz (deshalb gibt es Heute unser Grundbuch) mit diesem Besitz habe ich alle Möglichkeiten die
anderen Menschen die darauf leben mein Besitz zu nennen.

Das hat schon Rousseaus erkannt:

Durch die Eigentumsbildung kam es dann zu der verhängnisvollen politischen Ungleichheit, die bis in Rousseaus Zeiten und darüber hinaus fortdauerte:

"Der erste, der ein Stück Land eingezäunt hatte und es sich einfallen ließ zu sagen: dies ist mein und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der wahre Gründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wie viel Not und Elend und wie viele Schrecken hätte derjenige dem Menschengeschlecht erspart, der die Pfähle herausgerissen oder den Graben zugeschüttet und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: ,Hütet euch, auf diesen Betrüger zu hören; ihr seid verloren, wenn ihr vergeßt, daß die Früchte allen gehören und die Erde niemandem."

 
Im Licht dieser Aussage ist der erste Satz des ersten Kapitels des Gesellschaftsvertrages zu verstehen: "Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten[/color

http://de.wikipedia.org/wiki/Abhandlung_%C3%BCber_den_Ursprung_und_die_Grundlagen_der_Ungleichheit_unter_den_Menschen#cite_ref-3


Würde mich über ein Fiedback auf meine Gedanken mich freuen.

Viele Grüße von

Günter


 

    

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Gesellschaft / Re:Komplexität
« am: 19. Juni 2012, 21:49:31 »
Lieber Rudi,

Du schreibst:

Da die Wahrscheinlichkeit einer "einheitlichen Regelung" zu "null" tendiert, kann man gefahrlos diese Aussage treffen, auch wenn man eigentlich gegen eine solche Steuer ist. Da aber zur Zeit eine Befürwortung in den Medien besser ankommt, ist dies ein wunderbarer Trick als Verfechter der Transaktionssteuer aufzutreten ohne je deren Zustandekommen befürchten zu müssen.

Bin vollkommen bei Dir, wenn man das ganze Gespräch angehöhrt hat bekommt man sowieso den  Eindruck das dieser Lobbyismus nur
das wiederspiegelt was leider menschlich ist.

Wie bekommme ich auf Kosten anderen Menschen zu meinen Vorteilen.

Es ist doch genauso wie ich vor langer Zeit mal geschrieben habe:

Der Mensch hat bis Heute nicht seine Urängste überwunden.

Das heißt:

Wer nicht ``Oben ist, ist Unten und wird gefressen``

Grüße von

Günter




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Gesellschaft / Re:Game Over - Mögliche Szenarien
« am: 18. Juni 2012, 19:31:00 »
Liebe Mitleser,

zum Thema ´´Mögliche Szenarien`` hier ein sehr interessanter Beitrag :

Stoppt die Neue Weltordnung !!!


Viel Spass oder auch Gänzehaut beim ansehen.

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Gesellschaft / Re:Komplexität
« am: 17. Juni 2012, 12:41:02 »
Hallo Rudi,

Du schreibst:


Es fragt sich nur, wer sich als Berater anbietet, und das sogar noch kostenlos. Irgendwie muss die Lobbyindustrie doch auch zu Profiten ihrer Brötchengeber beitragen.

Von wegen kostenlos  ;D Siehe dieses:

Die Gier nach Macht und Einfluss

Prof. Karl Jurka

österreichischer Lobbyist in Berlin

Sendung vom Montag, 21.5. | 10.00 Uhr | SWR1 Baden-Württemberg
 
Prof. Karl Jurka kostet 650 Euro pro Stunde, plus Mehrwertsteuer plus Spesen.


http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/-/id=1895042/nid=1895042/did=9680222/n750y2/index.html

Wenn Du wissen willst wie die Lobbyindustrie wirklich funktioniert kannst es mal anhören.

Viele Grüße

Günter

56
Geldsystem / Re:Was ist Geld ?
« am: 16. Juni 2012, 19:04:39 »
Lieber Rudi,

Du schreibst:

Kannst Du mir verraten, wie man den ganzen Text in 10 Minuten lesen kann? Ich habe dafür 50 Minuten benötigt, ohne die Kommentare zu lesen. Bin für jeden Rat dankbar.

Kann ich Dir.   :)

Bin ein sogenannter Schnell-Leser.  ;D Aber ich gebs ja zu auch ich habe 35 Minuten gebraucht.  ;) Wollte Dich aber nicht erschrecken mit einer
Zeitangabe von 40 bis 60 Minuten und habe bewußt ca 10 Minuten geschrieben weil ich gedacht habe. Fängt Rudi einmal zum lesen an dann liest
er auch fertig.  ;D. War von mir hinterlistig und gemein.  ???

Was mich an diesem Artikel echt in ,,Bauchschmerzen,, versetzt hat ist diese Passage:

Die Talfahrt geht weiter.

 Es braucht keinen Crash. Die Trennung zwischen Arm und Reich strebt der Vollendung entgegen. Die Mittelschicht trocknet aus - und die Krähen oben scheinen sich geschworen zu haben, sich gegenseitig kein Auge auszuhacken, diesmal.   Es sind ja auch gar nicht so viele. Vor kurzem gab es die Meldung, dass kaum mehr als 100 Aktiengesellschaften, die meisten davon Banken, die Welt beherrschen.   Solange die Drachen gefüttert werden, brauchen sie sich untereinander nicht zerfleischen. So einfach ist das.   Und solange es offizielle europäische Politik ist, den Drachen jeden Wunsch von den Augen abzulesen, solange das "Wohlwollen der Märkte" höher im Kurs steht, als das Wohlergehen der Bürger, solange wird sich daran nichts ändern.  

Es wird härter, Tag für Tag, Woche für Woche, doch Tag für Tag sterben auch welche, die sich noch an bessere Zeiten erinnern konnten und es kommen neue dazu, für die alles, was sie vorfinden, ganz normal und alternativlos ist. Wozu also aufregen, das Problembewusstsein stirbt aus. Ganz von alleine.

Er hat das genau erkannt die  jungen Menschen die jetzt ins Berufsleben oder in H4 einsteigen kennen es gar nicht anders und es kann durchaus so kommen
das es in 20 Jahren nur noch Zeit- und Leiharbeit gibt in der die arbeitenten Menschen wie Sklaven behandelt werden.

 Auch das Überwachen der Bevölkerung wird immer weiter vorangetrieben um alle Unwägbarkeiten abzuwenden.

George Orwell mit seinem Buch 1984 lässt Grüßen.

Teil 1
 
Der Roman beginnt mit einem Bild des Alltags in einem dystopischen Überwachungsstaat.


Teil 2
 
Dieser Teil handelt von Winstons Weg in den inneren Widerstand und endet mit seiner Verhaftung durch die Gedankenpolizei.


Teil 3
 
Dieser Teil beschreibt die Gefangenschaft Winstons, seine Folter und Umerziehung sowie das Geschehen nach seiner Freilassung



http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)

mE wird diese Überwachung, vorangetrieben von den derzeitigen sogenannt ``Drachen``, nur mit dem Hintergrung den Zeitpunkt soweit nach
Hinten zu schieben das diese es nicht mehr erleben werden wenn es kipppt, weil Sie Wissen das auch Ihr Leben  endlich ist.

Aber in der Geschichte der Menschheit war es bis jetzt immer so. Man kann den Menschen fast unendlich viel Leid antun aber es gibt dann
einen Punkt wo das ganze kippt und er sich dann zur Gegenwehr entschließt.

Das mit dem Vergleich mit den Drachen finde ich auch sehr gut und anschaulich. Natürlich sind die ``Drachen`` Menschen, hätte beinahe
geschrieben, wie DU und ICH, nein eben nicht weil diese durch den Mamon Geld das Gefühl der menschlich Wertigkeit verloren haben.  >:(

Erlebe das im kleinen gerade ganz hautnah.

Viele Grüße aus dem heißen Süden

Günter

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Geldsystem / Re:Was ist Geld ?
« am: 15. Juni 2012, 13:05:42 »
Lieber Rudi,

Du schreibst:

Dabei wäre eine solche Trennung, welche auch in der BRD in ähnlicher Form existierte, ein hilfreicher erster Schritt zur Entflechtung und zur Minderung der Gefahren, welche von "systemrelevanten Banken" ausgehen.

Bin absolut bei Dir. Das wäre ein erster Schritt gewesen die Gefahren die von unserem derzeitigem Geldsystem einzudämmen.

In vielen Foren wird ja immer gerätselt wann der Tag X (Crash) kommt.

In seinem gestrigen Paukenschlag nimmt Herr Kreutzer zu diesem Thema Stellung.

Er ist mE sehr lesenswert. Zum Schluß schreibt er:

Es gibt kein Patentrezept für den Crash,

denn der kommt wohl nicht als ein punktuelles Ereignis am Tag X über uns, sondern langsam, jeden Tag ein Stück weiter, wie eine unendlich zähe Masse, aber dennoch unaufhaltsam.   Auf dem Weg nach unten hilft es, Schulden abzubauen und übriges Geld in nützliche Anschaffungen zu investieren. Tauschringe, Regionalwährungen und Nachbarschaftshilfe ganz allgemein,werden an Bedeutung gewinnen. Die Strukturen dafür zu legen,ist sicherlich jetzt noch ein günstiger Zeitpunkt. . .

 Soweit meine persönliche Meinung zum Tag X.


Hier der ganze Artikel:

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2012/23.html

Ist zwar ziemlich lang ca 10 Minuten zu lesen aber es lohnt sich wirklich.  ;)

Viele Grüße aus dem Schwobaländle


Günter

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Geldsystem / Re:Was ist Geld ?
« am: 14. Juni 2012, 20:01:35 »
Liebe Leser,

zum Thema was ist Geld habe ich einen guten Artikel gelesen.

http://exit-online.org/textanz1.php?tabelle=autoren&index=0&posnr=495&backtext1=text1.php

tja Geld ist nicht unbedingt das was der Mensch zum Leben braucht.  :D

Grüße von

Günter


59
Geldsystem / Re:EURO
« am: 12. Juni 2012, 20:49:31 »
Liebe Leser,

eine wirklich erschreckende Zustandsbescheibung unseres ``Eurolandes`` von Jancke:

http://www.jjahnke.net/rundbr92.html#2698

man will es kaum glauben, aber es entspricht mE den Istzustand der Eurozone.

Und wenn solche Artikel in der FTD pupliziert werden wie dieser:

http://www.ftd.de/politik/europa/:top-oekonomen-roubini-und-ferguson-zur-schuldenkrise-bei-euro-kollaps-droht-neues-1933/70049387.html

bekommt man das kalte Grausen.

Warum?

Da läuft ein eiskalter Währungskrieg ab der ausgelöst wurde nur durch unserem derzeitigen unsinnigem Geldsystem (Zinsseszinz).

So nach dem Motto es ist zwar klar wir saufen alle ab aber keiner will der Erste sein und auf Kosten dem Erstertrinkendem noch ein
paar Jahre mehr leben.

Eigentlich doch menschlich.  :( Leider.

Es ist einfach nicht zu fassen das der Mensch nicht in der Lage ist zu begreifen das man gemeindschaftlich die größeren Chancen
hat eine gerechtere Welt entstehen zu lassen als mit der Einstellung ``Jeder gegen Jeden`` und dann meint er gehöre zu den
Gewinnern.

Es ist nur ein Pyrrhussieg  http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrrhussieg  

 für die (Buffet, Sorros und Kollegen) die meinen dann  das große Los gezogen zu haben.

Dazu noch  einen Beitrag von Matthias der sehr passent ist:

Genialer Auftritt von Georg Schramm bei der Verleihung des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2011:


Auszug (ab ~7:00)

Zitat

... So und jetzt reden wir über das Wesentliche ... es geht darum, was ist im Kern des Bösen, was ist die Kernenergie des Bösen. Die Habgier. Die Gier und die Habgier. Und da erzählen Leute aus ihrer Gesellschaftsclique ... die erzählen uns, dass durch die überbordende Gier Einzelner eine weltumspannende Finanzkrise entstanden ist. Das ist eine ... dreiste Lüge, ich kenne viele dreiste Lügen von Politikern, aber das ist die dreisteste. Es ist ein System sondersgleichen ... Ich werde einen Zeugen für sie auffahren, den sie nicht kennen müssen, aber der ist ihresgleichen: Warren Buffet ... und Warren Buffet hat vor vier Monaten einen ganz schlichten Satz gesagt, und den schenke ich ihnen zum Abschied. Er hat gesagt: "Natürlich ist das, was wir gerade erleben, ein Klassenkampf, und unsere Klasse, die Klasse der Reichen, die gewinnt"
...

 Leider ist der Videobeitrag nicht mehr verfügbar.



Viele Grüße von

Günter

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Politik / Re:Eurorettung
« am: 09. Juni 2012, 17:52:58 »
Liebe Leser,

eine Meinung von Frank Schäffler zur Eurorettung:


Euro Endgam
09.06.2012

Schäffler: Endspiel des Euro hat begonnen. "Man merkt ja, dass die ganzen Brandmauern nicht helfen, sondern dass sie immer stärkere Anreize setzen, dass Länder unter diese Rettungsschirme schlüpfen, und das merkt man jetzt auch an Spanien".
 
Der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler hat angesichts der Krise im spanischen Bankensektor erklärt, dass das Endspiel des Euro begonnen habe. Es gehe jetzt "um das Endspiel des Euro", erklärte Schäffler mit Blick auf Spanien im "Deutschlandfunk". "Jetzt wird ein ganz wichtiges Land in der Eurozone unter den Rettungsschirm geholt", was eine ganz neue Dimension habe, so der FDP-Politiker weiter.
 
Schäffler forderte zudem ein Ende der Interventionen: "Man merkt ja, dass die ganzen Brandmauern nicht helfen, sondern dass sie immer stärkere Anreize setzen, dass Länder unter diese Rettungsschirme schlüpfen, und das merkt man jetzt auch an Spanien", betonte der Finanzexperte der Liberalen im Bundestag.

Weiterhin forderte Schäffler die Einhaltung der Regeln in Europa. "Europa funktioniert nur, wenn tatsächlich die Regeln eingehalten werden. Wenn wir immer neue Regeln schaffen und die alten schon nicht eingehalten werden, dann gibt es wenig Vertrauen, dass die neuen Regeln eingehalten werden", erklärte der FDP-Politiker.

Schäffler verwies in diesem Zusammenhang insbesondere auf das "No-Bail-Out-Prinzip", wonach "keiner für die Schulden eines anderen Landes haftet". Am Freitag hatten mehrere Medien übereinstimmend berichtet, dass Spanien noch am Wochenende Finanzmittel aus dem europäischen Rettungsfonds EFSF beantragen werde.


Viel Grüße von

Günter

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