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Themen => Politik => Thema gestartet von: Mumken am 11. Januar 2014, 08:17:32

Titel: Personalentscheidungen von Schäble und Gabriel
Beitrag von: Mumken am 11. Januar 2014, 08:17:32
"Schäubles und Gabriels Personalentscheidungen: Offensichtlich kein Interesse an der Volkswirtschaft, obwohl genau das nötig wäre"
meint Heiner Flassbeck.

http://www.flassbeck-economics.de/schaeubles-und-gabriels-personalentscheidungen-offensichtlich-kein-interesse-an-der-volkswirtschaft-obwohl-genau-das-noetig-waere/ (http://www.flassbeck-economics.de/schaeubles-und-gabriels-personalentscheidungen-offensichtlich-kein-interesse-an-der-volkswirtschaft-obwohl-genau-das-noetig-waere/)

Heiner Flassbeck verkennt, dass ein  fundiertes Fachwissen vielfach die Freiheitsräume eines Vortragenden erheblich einschränkt. Habe ich keine Ahnung von einer Materie, kann ich mich doch viel freier dazu äußern, ohne durch lästiges Fachwissen behindert zu sein. Rhetorik ersetzt Wissen ;).

Grüße
Rudi
Titel: Re: Personalentscheidungen von Schäble und Gabriel
Beitrag von: HannsGschaft am 12. Januar 2014, 20:39:18
Das hat Herr Flassbeck mal wieder treffend beschrieben. Seine Darstellung der Fakten ist einfach köstlich.
So nebenbei könnte man den Eindruck bekommen, die Damen und Herren Minister/in unterstellen den dauerhaften Mitarbeitern der Fachministerien die gleiche Unwissenheit, die sie selbst zur Schau stellen. Wie sonst ist zu erklären, daß sie sich die Studien für ihre Entscheidungsgrundlagen für teures Geld von externen "Experten" erstellen lassen? Ein Schelm würde jetzt behaupten: Diese Studien stammen aus der Feder von Lobbyisten  ;)