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		<title>Es werde Geld - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Mumken am 8. April 2019 um 18:37 Uhr</title>
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Es_werde_Geld&amp;diff=1460&amp;oldid=prev</id>
		<title>Mumken am 31. März 2017 um 19:02 Uhr</title>
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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		<title>Mumken am 23. Februar 2017 um 19:54 Uhr</title>
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				<updated>2017-02-23T19:54:38Z</updated>
		
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Mumken am 10. Dezember 2016 um 19:16 Uhr</title>
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				<updated>2016-12-10T19:16:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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		<title>Mumken am 12. November 2016 um 09:38 Uhr</title>
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				<updated>2016-11-12T09:38:14Z</updated>
		
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ziel der vorliegenden Schrift war zu klären, ob die „Staatliche Theorie des Geldes“ oder aber die „Theorie vom Schuldgeld“ die Entstehung von „Geld“ zutreffender beschreibt&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Hierzu wurden beide Theorien kurz erläutert und anschließend auf die grundlegenden Unterschiede eingegangen&lt;/del&gt;. Anhand der Darstellung des Übergangs vom Goldwährungssystem zum Kreditgeldsystem konnte gezeigt werden, dass über einen langen Zeitraum sowohl das Warengeld wie auch das Kreditgeld parallel existierten. Die 1920 von Georg Friedrich Knapp herausgearbeitete Unterscheidung zwischen „echtem Geld“ und einem „Anspruch auf echtes Geld“ konnte mittels eines Beispiels mit einzelnen Banknoten nochmals verdeutlicht werden. Knapp, als Autor des Werkes „Staatliche Theorie des Geldes“ müsste heute zugestehen, dass wir uns in einem Schuldgeldsystem befinden, in welchem private Zahlungsgemeinschaften maßgebend sind.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ziel der vorliegenden Schrift war zu klären, ob die „Staatliche Theorie des Geldes“ oder aber die „Theorie vom Schuldgeld“ die Entstehung von „Geld“ zutreffender beschreibt. Anhand der Darstellung des Übergangs vom Goldwährungssystem zum Kreditgeldsystem konnte gezeigt werden, dass über einen langen Zeitraum sowohl das Warengeld wie auch das Kreditgeld parallel existierten. Die 1920 von Georg Friedrich Knapp herausgearbeitete Unterscheidung zwischen „echtem Geld“ und einem „Anspruch auf echtes Geld“ konnte mittels eines Beispiels mit einzelnen Banknoten nochmals verdeutlicht werden. Knapp, als Autor des Werkes „Staatliche Theorie des Geldes“ müsste heute zugestehen, dass wir uns in einem Schuldgeldsystem befinden, in welchem private Zahlungsgemeinschaften maßgebend sind.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Es_werde_Geld&amp;diff=1446&amp;oldid=prev</id>
		<title>Mumken am 2. November 2016 um 11:35 Uhr</title>
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				<updated>2016-11-02T11:35:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2016, 11:35 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;{{Literatur&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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		<title>Mumken am 30. Oktober 2016 um 17:41 Uhr</title>
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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		<title>Mumken am 30. Oktober 2016 um 17:08 Uhr</title>
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				<updated>2016-10-30T17:08:06Z</updated>
		
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.um-bruch.net/uwiki/index.php?title=Es_werde_Geld&amp;diff=1442&amp;oldid=prev</id>
		<title>Mumken am 30. Oktober 2016 um 14:15 Uhr</title>
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				<updated>2016-10-30T14:15:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 30. Oktober 2016, 14:15 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der staatlichen Theorie des Geldes gelingt es nicht, die Giralgeldschöpfung der Bank als legalen Geschäftsvorgang der Bank darzustellen&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, es &lt;/del&gt;wird deshalb „Geld aus dem Nichts erschaffen“. Dieses Giralgeld erfüllt praktisch alle Geldfunktionen, ist aber gewissermaßen nur ein „Geldersatz“, da es lediglich einen Anspruch auf das „gesetzliche Zahlungsmittel“ darstellt. Seine Funktion als Geld und auch gleichzeitig als Geldersatz verwirrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Einen Ausweg bietet eine übergeordnete Zusammenfassung unter „Zahlungsmittel“. Bargeld wie auch Giralgeld sind Zahlungsmittel. Per Gesetz stellt der Staat eine Abhängigkeit zwischen beiden Zahlungsmitteln her, die aber nur im Fall eines Bank Runs voll zum Tragen kommt. Im normalen Geschäftsbetrieb liegt diese Abhängigkeit im Bereich von 20 % des Giralgeldes einer Bank, entsprechend dem Verhältnis von Bargeld zu M1 ohne Bargeld.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der staatlichen Theorie des Geldes gelingt es nicht, die Giralgeldschöpfung der Bank als legalen Geschäftsvorgang der Bank darzustellen&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Es &lt;/ins&gt;wird &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bei der Buchung &lt;/ins&gt;deshalb „Geld aus dem Nichts erschaffen“. Dieses Giralgeld erfüllt praktisch alle Geldfunktionen, ist aber gewissermaßen nur ein „Geldersatz“, da es lediglich einen Anspruch auf das „gesetzliche Zahlungsmittel“ darstellt. Seine Funktion als Geld und auch gleichzeitig als Geldersatz verwirrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Einen Ausweg bietet eine übergeordnete Zusammenfassung unter „Zahlungsmittel“. Bargeld wie auch Giralgeld sind Zahlungsmittel. Per Gesetz stellt der Staat eine Abhängigkeit zwischen beiden Zahlungsmitteln her, die aber nur im Fall eines Bank Runs voll zum Tragen kommt. Im normalen Geschäftsbetrieb liegt diese Abhängigkeit im Bereich von 20 % des Giralgeldes einer Bank, entsprechend dem Verhältnis von Bargeld zu M1 ohne Bargeld.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Kasten hellbraun|Wenn Bargeld „Geld“ ist und „Giralgeld einen Anspruch auf Bargeld“ darstellt, dann kann nach den Gesetzen der Logik Giralgeld nicht auch gleichzeitig „Geld“ sein.}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Kasten hellbraun|Wenn Bargeld „Geld“ ist und „Giralgeld einen Anspruch auf Bargeld“ darstellt, dann kann nach den Gesetzen der Logik Giralgeld nicht auch gleichzeitig „Geld“ sein.}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die staatliche Theorie des Geldes ist vergleichbar mit dem geozentrischen Weltbild, welches die Erde als Zentrum der Welt ansieht. Aus einer oberflächlichen Betrachtung erscheint das „gesetzliche Zahlungsmittel“ als Dreh- und Angelpunkt des Geldsystems, jedoch löst bereits eine Grenzbetrachtung, der Wegfall des Bargeldes, diese Theorie in nichts auf.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die staatliche Theorie des Geldes ist vergleichbar mit dem geozentrischen Weltbild, welches die Erde als Zentrum der Welt ansieht. Aus einer oberflächlichen Betrachtung erscheint das „gesetzliche Zahlungsmittel“ als Dreh- und Angelpunkt des Geldsystems, jedoch löst bereits eine Grenzbetrachtung, der Wegfall des Bargeldes, diese Theorie in nichts auf.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Schuldgeldtheorie ist hingegen mit dem heliozentrischen Weltbild vergleichbar, bei welchem die Sonne den Mittelpunkt der Welt bildet. Das von Geschäftsbanken hervorgebrachte Schuldgeld ist hier der Dreh- und Angelpunkt. In das Schuldgeldsystem, in welchem nur Schulden als Zahlungsmittel verwendet werden, lässt sich auch ohne Kunstgriffe das Bargeld, als Zahlungsmittel der staatlichen Zahlungsgemeinschaft einbauen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;'''&lt;/ins&gt;Schuldgeldtheorie&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;''' &lt;/ins&gt;ist hingegen mit dem heliozentrischen Weltbild vergleichbar, bei welchem die Sonne den Mittelpunkt der Welt bildet. Das von Geschäftsbanken hervorgebrachte Schuldgeld ist hier der Dreh- und Angelpunkt. In das Schuldgeldsystem, in welchem nur Schulden als Zahlungsmittel verwendet werden, lässt sich auch ohne Kunstgriffe das Bargeld, als Zahlungsmittel der staatlichen Zahlungsgemeinschaft einbauen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach der Schuldgeldtheorie entsteht sowohl das Giralgeld wie auch das Bargeld in den Händen der Nichtbank ausschließlich aus einer Verschuldung der Nichtbank gegenüber der Geschäftsbank. Beim Giralgeld ist dies sofort erkennbar, beim Bargeld jedoch erst nach Beobachtung des Weges, der zum Bargeld in der Hand der Nichtbank führt. Benötigt ein Bankkunde Bargeld, so wird er sich dieses bei seiner Bank beschaffen. Hierzu nimmt er bei dieser zuerst einen Kredit auf und erhält Geschäftsbanken-Buchgeld. Dieses möchte er aber von der Bank bar ausgezahlt bekommen. Die Bank muss sich hierzu das Bargeld bei der Zentralbank besorgen, in dem sie bei dieser in einem ersten Schritt einen Kredit aufnimmt oder aber der Zentralbank Wertpapiere zeitweise &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;übereignet &lt;/del&gt;oder &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;diese ganz verkauft&lt;/del&gt;. Daraufhin erhöht sich ihr Bankguthaben bei der Zentralbank, eine Schuld der Zentralbank gegenüber der Geschäftsbank. Dieses Bankguthaben wandelt sie dann in einem zweiten Schritt in Bargeld um, in Inhaberschuldscheine der Zentralbank. Das Bargeld übergibt sie dem Kunden und reduziert dessen Bankkonto um den ausgezahlten Bargeldbetrag.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach der Schuldgeldtheorie entsteht sowohl das Giralgeld wie auch das Bargeld in den Händen der Nichtbank ausschließlich aus einer Verschuldung der Nichtbank gegenüber der Geschäftsbank. Beim Giralgeld ist dies sofort erkennbar, beim Bargeld jedoch erst nach Beobachtung des Weges, der zum Bargeld in der Hand der Nichtbank führt. Benötigt ein Bankkunde Bargeld, so wird er sich dieses bei seiner Bank beschaffen. Hierzu nimmt er bei dieser zuerst einen Kredit auf und erhält Geschäftsbanken-Buchgeld. Dieses möchte er aber von der Bank bar ausgezahlt bekommen. Die Bank muss sich hierzu das Bargeld bei der Zentralbank besorgen, in dem sie bei dieser in einem ersten Schritt einen Kredit aufnimmt oder aber der Zentralbank Wertpapiere zeitweise oder &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;endgültig übereignet&lt;/ins&gt;. Daraufhin erhöht sich ihr Bankguthaben bei der Zentralbank, eine Schuld der Zentralbank gegenüber der Geschäftsbank. Dieses Bankguthaben wandelt sie dann in einem zweiten Schritt in Bargeld um, in Inhaberschuldscheine der Zentralbank. Das Bargeld übergibt sie dem Kunden und reduziert dessen Bankkonto um den ausgezahlten Bargeldbetrag.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;{{Kasten hellbraun|&lt;/ins&gt;Am Anfang der Bargeldbeschaffung durch den Bankkunden steht also seine Kreditaufnahme bei der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Geschäftsbank&lt;/ins&gt;, seine Verschuldung gegenüber der Geschäftsbank. Der Bankkunde tauscht dann lediglich Geschäftsbanken-Buchgeld gegen Bargeld, Inhaberschuldverschreibungen der Zentralbank. Ein Schuldanerkenntnis wird gegen ein anderes eingetauscht.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;}}&lt;/ins&gt;Damit Bargeld in Umlauf kommt, müssen somit zwingend verschuldungsbereite Bankkunden vorhanden sein, welche sich einen erhaltenen Kredit &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bei ihrer Geschäftsbank &lt;/ins&gt;in Bargeld auszahlen lassen. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am Anfang der Bargeldbeschaffung durch den Bankkunden steht also seine Kreditaufnahme bei der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bank&lt;/del&gt;, seine Verschuldung gegenüber der Geschäftsbank. Der Bankkunde tauscht dann lediglich Geschäftsbanken-Buchgeld gegen Bargeld, Inhaberschuldverschreibungen der Zentralbank. Ein Schuldanerkenntnis wird gegen ein anderes eingetauscht. Damit Bargeld in Umlauf kommt, müssen somit zwingend verschuldungsbereite Bankkunden vorhanden sein, welche sich einen erhaltenen Kredit in Bargeld auszahlen lassen. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch Knapp ging auf den Grundsatz von Schuldgeld ein indem er feststellte, dass die Banknote einer privaten Bank samt ihrem Wert erhalten bleibt, auch wenn die Einlösbarkeit in das gesetzliche Zahlungsmittel nicht mehr gegeben sein sollte. Die Aufschrift auf der Banknote diene lediglich als Merkmal, und beweise höchsten, {{Kasten blass|„daß die Banknote als Zahlungsversprechen gemeint war, als man sie herstellte“.}}Damit meinte er ein Zahlungsversprechen auf Goldmünzen lautend. Dies bedeutet, dass die Funktion der Banknote als Zahlungsmittel der privaten Bank erhalten bleibt, auch wenn die Bank bei Vorlage der Banknote keine staatlich geprägten Goldmünzen mehr auszahlen muss. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch Knapp ging auf den Grundsatz von Schuldgeld ein indem er feststellte, dass die Banknote einer privaten Bank samt ihrem Wert erhalten bleibt, auch wenn die Einlösbarkeit in das gesetzliche Zahlungsmittel nicht mehr gegeben sein sollte. Die Aufschrift auf der Banknote diene lediglich als Merkmal, und beweise höchsten, {{Kasten blass|„daß die Banknote als Zahlungsversprechen gemeint war, als man sie herstellte“.}}Damit meinte er ein Zahlungsversprechen auf Goldmünzen lautend. Dies bedeutet, dass die Funktion der Banknote als Zahlungsmittel der privaten Bank erhalten bleibt, auch wenn die Bank bei Vorlage der Banknote keine staatlich geprägten Goldmünzen mehr auszahlen muss. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Übertragen auf unser heutiges Geldsystem bedeutet dies:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Übertragen auf unser heutiges Geldsystem bedeutet dies:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine solche Situation wäre z. B. vorstellbar, wenn das Bargeld abgeschafft würde. Das Giralgeld wäre dann immer noch eine Forderung an die Bank. Den Sichtguthaben von Bankkunden stehen immer auch Schulden von Kreditkunden der Bank gegenüber. Die Kreditkunden aber benötigen Giralgeld um ihre Schulden zu löschen. Damit ist ein Zwangskreislauf installiert, der für eine immerwährende Nachfrage nach Giralgeld sorgt. Guthabenkunden wie auch Kreditkunden einer Geschäftsbank kann man entsprechend als Zahlungsgemeinschaft betrachten. In dieser Zahlungsgemeinschaft „gilt“ das Giralgeld der Bank als Zahlungsmittel. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine solche Situation wäre z. B. vorstellbar, wenn das Bargeld abgeschafft würde. Das Giralgeld wäre dann immer noch eine Forderung an die Bank. Den Sichtguthaben von Bankkunden stehen immer auch Schulden von Kreditkunden der Bank gegenüber. Die Kreditkunden aber benötigen Giralgeld um ihre Schulden zu löschen. Damit ist ein Zwangskreislauf installiert, der für eine immerwährende Nachfrage nach Giralgeld sorgt. Guthabenkunden wie auch Kreditkunden einer Geschäftsbank kann man entsprechend als Zahlungsgemeinschaft betrachten. In dieser Zahlungsgemeinschaft „gilt“ das Giralgeld der Bank als Zahlungsmittel. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Mumken</name></author>	</entry>

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